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Astronotus Ocellatus / Pfauenaugenbuntbarsch
Diese Barsche halte und züchte
ich nicht mehr |
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Bildergalerie
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Herkunft und Haltung |
Der wunderschöne Pfauenaugenbuntbarsch
stammt aus dem Amazonas und seinen Nebenflüssen und ist dort in langsamfliessenden
und stehenden Gewässern zu finden.
Wie alle Barsche die im Amazonas beheimatet sind, liebt der Oskar, wie er auch
genannt wird, Pflanzen und Unterholz in seiner Umgebung, wo er sich gegebenenfalls
auch zurückziehen kann. Da er sehr schwimmfreudig ist, sollte man ihm genügend
freie Schwimmfläche und ein grosses Becken zur Verfügung stellen. ….nicht
nur wegen seiner Endgrösse, sondern auch weil er das ganze Becken beansprucht.
In der Balz kann der Pfauenaugenbuntbarsch eine grosse Kraft entwickeln und verschiebt
schon mal auch grössere Steine. Dies sollte man bei der Einrichtung beachten
und die Steine sichern.
Da Oskars Fressmaschinen sind, vor allem im Wachstum, und man sie ausreichend füttern
sollte, muss man für einen genug grossen Filter sorgen und auch schon mal
den "Dreck" entfernen.
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Verhalten und Vergesellschaftung |
Pfauenaugenbuntnarsche sind extrem
zutraulich und fressen ihrem Pfleger nach sehr kurzer Eingewöhnungsphase sogar
auf der Hand. Sie sind wenig bis gar nicht schreckhaft und beobachten mit ihren
grossen Augen ihre Umgebung sehr genau. Oskars sind ruhige Aquariumbewohner und
lieben es gar nicht, mit hektischen oder aggressiven Arten zusammen gehalten zu
werden. Andererseits sollte er mit etwa gleichgrossen Arten vergesellschaftet werden,
da durch sein grosses Maul gerne mal ein Mitbewohner "verschluckt" wird.
Obwohl sie nicht aggressiv sind, beanspruchen sie ihr Reich und sehen Neuankömmliche
als Eindringlinge an und können dann schon mal auf die neu dazu gesetzten
Fische losgehen. Aber grundsätzlich sind sie es, die sich bei Streitigkeiten
zurückziehen….trotz ihrer imposanten Grösse.
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Grösse |
Grösse; bis 35cm
Pfauenaugen können im ersten Jahr bis zu 20 cm wachsen, danach verlangsamt
sich das Wachstum rapide.
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Zucht |
Die Balz zeigt sich als sehr intensives Spiel
der beiden Partner. Diese kann sich über mehrere Tage hinziehen, wobei sie
sich mit zuckenden Bewegungen umschwimmen und sich anstossen. Dieses Spiel wird
nur unterbrochen, um einen geeigneten Ablageplatz zu putzen, wo dann die Eier drauf
gelegt werden. Dies kann ein Stein oder auch eine Wurzel sein.
Bevor das Weibchen die Eier legt, wird ein klar abgegrenztes Revier bestimmt, aus
dem alle anderen Fische heftigst vertrieben werden.
Nachdem das Weibchen die Eiere gelegt hat, befruchtet
sie das Männchen.
Nach ca. 4 Tagen schlüpfen dann die Jungen
die dann in eine bereits vorher ausgehobene Sandmulde gebracht werden
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Geschlechtsunterschiede |
Der Geschlechtsunterschied ist eigentlich
nur in der Balzeit zu erkennen. Ansonsten ist es schwer zu erkennen, welches ein
Weibchen oder ein Bock ist
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Nahrung |
Obwohl Oskars mit kräftiger Nahrung gefüttert
werden sollten, sind sie keine reinen Fleischfresser und sollten auch pflanzlicher
Kost erhalten.
Aber grundsätzlich ist tierisches Futter vorzuziehen wie Fisch, Frostfutter
und Lebendfutter. Eine abwechslungsreiche Kost ist anzuraten, da er sonst Mangelerscheinungen
zeigt.
Pflanzliches Futter kann mit Granulat und Tabletten zugeführt werden
Ich füttere:
Frostfutter: Mysis, Artemien, Wasserflöhe, Krill
Lebendfutter: Tubifex
Frischfutter: Garnelen, Fisch
Fertigfutter: Granulat, Tabletten
Ausgewachsene Fische: 2x am Tag
Jungfische: 3-4x am Tag
Babyfische: 3-4x am Tag Cyclops, Lobstereier
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Bildergalerie |
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Meine Gruppe ist noch nicht ganz ausgewachsen
und die Tiere sind zur Zeit zwischen 15cm und 20cm gross. |

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Der Oskar kann seine Farbe verändern....von
Bleich bis ganz Schwarz, was vorallem in der Balz zu beobachten ist. |

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Der Astronotus Ocellatus hat einen sehr breiten
Kopf und ein riesiges Maul, dass man nicht unterschätzen darf...bezüglich
den Beifischen |

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Diese Fische schwimmen gerne in der Gruppe und
eine harmonierende Gruppe sollte nach Möglichkeit auch ein Leben lang zusammen
bleiben |

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Diese Farbvariante trifft man nicht sehr häufig
an....den Astronotus Ocellatus Red.
Diese Variante hat gebänderte Flossen und
wenn er auch ein wenig dem Albino gleicht, so sind seine Augen nicht rot!
Das Foto zeigt 2 noch junge Pfauenaugen in der
Grösse von 10cm |

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