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Labidochromis caeruleus / "Yellow" |
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Bildergalerie
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Herkunft und Haltung |
Der Labidochromis caeruleus kommt im Malawisee
vor, wo er in felsigen Gegenden mit sandigem Bodengrund zu finden ist. Obwohl er
sich gerne zwischen Felsen aufhält, bildet er keine festen Reviere.
Da einige dieser Fische an mit Pflanzen bewachsenen Orten gefunden wurden, kann
das Becken auch mit ein paar wenigen Pflanzen bestückt werden…was einen
wunderschönen Kontrast zu dem kräftigen Gelb ist. Allerdings sollten
nur robuste Arten verwendet werden, da er, wie viele andere Buntbarsche, sich an
der Pflanzen "vergreift".
Durch seine attraktive Färbung, ist er ein sehr beliebter Fisch in Gesellschaftsaquarien
und auf jeden Fall ein auffallender Farbklecks.
Der Labidochromis caerueus ist sehr variabel. Die Farbe variier von Weiss über
Blau, bis hin zum leuchtendem Gelb. Auch können am Körper schwarze Streifen
auftreten
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Verhalten und Vergesellschaftung |
Der Yellow, wie er auch genannt
wird, ist ein sehr friedlicher Aquariumbewohner und kann deshalb mit einer Vielzahl
anderer Buntbarsche vergesellschaftet werden.
Vorteilhaft ist ein Weibchenüberschuss, wobei es sehr selten innerartlich
zu Reibereien kommt. Auch ist er relativ anspruchslos.
Der Yellow hat so viele grossartige Eigenschaften, so dass er sehr beliebt ist.
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Grösse |
Männchen ca. 10-12cm - Weibchen ca. 8-10cm
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Geschlechtsunterschiede |
Da Männchen und Weibchen fast die selbe
Färbung haben, ist es gar nicht so leicht sie zu unterscheiden.
Der schwarze Strich auf der Rücken- und Analflosse ist beim Männchen
kräftiger und ausgeprägter. Auch bekommt das Männchen, wenn er ausgewachsen
ist, einen kleinen Stirnbuckel, den man im direkten Vergleich zum Weibchen sehr
gut erkennt
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Zucht |
Yellows sind Maulbrüter.
Das Männchen hebt eine Grube aus und versucht ein Weibchen anzulocken. Nach
der Eiablage und dem befruchten nimmt das Weibchen die Eier für etwa 3 Wochen
in den Mund und brütet sie dort aus. Danach entlässt sie die Jungen und
sorgt für etwa eine Woche noch für sie, indem sie sie bei Gefahr in den
Mund nimmt.
Die Jungen fressen sofort nach dem Entlassen und können auch gleich in ein
Aufzuchtbecken umgesiedelt werden.
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Nahrung |
Obwohl der Labidochromis ein Mbuna, Aufwuchsfresser,
ist, braucht er tierische Nahrung, da er in seiner Heimat auch Insektenlarven frisst.
Deshalb sollte er auch ab und zu tierische Eiweisse erhalten…aber dennoch
mit Schwerpunkt auf pflanzliche Nahrung
Ich füttere:
Frostfutter: Mysis, Artemien, Wasserflöhe, Krill
Lebendfutter: Tubifex
Fertigfutter: Granulat
Ausgewachsene Fische: 2x am Tag
Jungfische: 3-4x am Tag
Babyfische: 3-4x am Tag Cyclops, Lobstereier
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Bildergalerie |
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Ausgewachsenes Männchen |

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Sehr schöne Zeichnung an den Flossen eines
Männchen |

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Jungfisch |

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Jungfisch |

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Jungfisch |

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