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Aulonocara steveni usisya |
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Bildergalerie
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Herkunft und Haltung |
Diesen wunderschöne Auloncara findet
man im Malawisse, in der nähe von Usisya. Dort bewohnen sie sandige und felsige
Regionen.
Sein blauer Kopf, der gelb gefärbte Körper und die markante Rückenflossenzeichnung,
sind ein Hingucker in jedem Aquarium
Bei der Einrichtung des Beckens, sollte man
deshalb einige Steinaufbauten integrieren und als Bodengrund Sand verwenden. Die
Steinaufbauten bieten viele Höhlen und Verstecke, in denen der Auloncara sich
sehr gerne aufhält. Der Sand bietet diesen Fischen die Gelegenheit, Mulden
zu graben.
Auf Pflanzen kann verzichtet werden.
Das Becken sollte gut strukturiert sein, sodass sich die Fische ihre eigenen Reviere
erobern können und sich nicht in die Quere kommen.
Der Aulonocara ist sehr schwimmfreudig und
sollte deshalb genügend Schwimmraum haben
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Verhalten und Vergesellschaftung |
Der Aulonocara usisya lässt
sich sehr gut vergesellschaften, da sie gegenüber anderen Fischen recht verträglich
sind. Da diese Art allerdings kräftige Nahrung braucht, sollte drauf geachtet
werden, dass die Beifische ebenfalls Non-Mbuna sind....dh: dass sie Allesfresser
sind bzw. sich auch von tierischer Nahrung ernähren.
Man sollte ihn nicht mit all zu dominante Beifische vergesellschaften
Bei der Vergesellschaftung mit
anderen Aulonocaras kann es zu Kreuzungen kommen, da sich viele Aulonocara-Weibchen
farblich sehr gleichen. Deshalb sollte man hier eher auf eine andere Buntbarsch-Art
zurückgreifen, die mit ihm im selben Becken schwimmen.
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Grösse |
Männchen ca. 13cm - Weibchen ca. 10cm
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Geschlechtsunterschiede |
Männchen: grösser und sehr Farbenprächtig
Weibchen: Kleiner und mit brauner Grundfarbe
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Zucht |
Aulonocaras sind Maulbrüter.
Das Männchen hebt eine Grube aus und versucht ein Weibchen anzulocken. Nach
der Eiablage und dem befruchten der Eier, nimmt das Weibchen die Eier für
etwa 3 Wochen in den Mund und brütet sie dort aus. Danach entlässt sie
die Jungen und sorgt noch ein paar Tage für sie, indem sie sie bei Gefahr
in den Mund nimmt.
Die Jungen fressen sofort nach dem Entlassen und können auch gleich in ein
Aufzuchtbecken umgesiedelt werden.
In der Balzzeit sind die Aulonocaras sehr
nervös und schwimmen hektisch durchs Becken. Dabei verjagen sie alle Fische
die ihrem "Nest" zu nahe kommen.
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Nahrung |
Aulonocara steveni usisya sind Allesfresser.
Ich füttere:
Frostfutter: Mysis, Artemien, Wasserflöhe, Krill
Lebendfutter: je nach Angebot
Frischfutter: Garnelen, Fisch
Fertigfutter: Granulat, Tabletten
Ausgewachsene Fische: 2x am Tag
Jungfische: 3-4x am Tag
Babyfische: 3-4x am Tag Cyclops, Lobstereier
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