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Aulonocara red rubin / Kaiserbuntbarsch
Zuchtform (ZF)
Diese Barsche halte und züchte
ich nicht mehr |
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Herkunft und Haltung |
Diese Auloncara Art ist eine Zuchtform und
kommt so in der Natur nicht vor!
Die Heimat der vielen Aulonocara-Arten ist
der Malawisee, wo sie in sandigen und felsigen Regionen zu finden sind.
Bei der Einrichtung des Beckens, sollte man deshalb viele Steinaufbauten integrieren
und als Bodengrund Sand verwenden. Die Steinaufbauten bieten viele Höhlen
und Verstecke, in denen der Auloncara sich sehr gerne aufhält. Der Sand bietet
diesen Fischen die Gelegenheit, Mulden zu graben.
Auf Pflanzen kann ganz verzichtet werden.
Das Becken sollte gut strukturiert sein, sodass sich die Fische
ihre eigenen Reviere erobern können und sich nicht in die Quere kommen.
Der Aulonocara ist sehr schwimmfreudig und
sollte deshalb genügend Schwimmraum haben
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Verhalten und Vergesellschaftung |
Aulonocaras lassen sich sehr gut
in Gesellschaftsbecken halten, da sie gegenüber anderen Fischen verträglich
sind. Da diese Art allerdings kräftige Nahrung braucht, sollte drauf geachtet
werden, dass die Beifische ebenfalls Non-Mbuna sind....dh: dass sie Allesfresser
sind bzw. sich auch von tierischer Nahrung ernähren.
Bei der Vergessellschaftung mit
anderen Aulonocaras kann es zu kreuzungen kommen. Deshalb sollte man hier eher
auf eine andere Buntbarsch-Art zurückgreifen. die mit ihm im selben Becken
schwimmen.
Unterschied Mbuna und Non-Mbuna:
Mbuna sind Aufwuchsfresser und meist aggressiver
als Non-Mbuna Arten. Mbuna können schnell an Leberverfetten erkranken beim
"normalen" Fertigfutter oder bei einer zu kräftigen Nahrung.
Bei den Non-Mbuna gibt es Allesfresser
und reine Fleischfresser. Diese Arten sind meist ruhiger, wobei es hier auch mehr
oder weniger aggressiev Arten gibt.
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Grösse |
Männchen ca. 12cm - Weibchen ca. 8cm
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Geschlechtsunterschiede |
Männchen: grösser und sehr Farbenprächtig
Weibchen: Kleiner und mit unscheinbaren Farben
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Zucht |
Aulonocaras sind Maulbrüter.
Das Männchen hebt eine Grube aus und versucht
ein Weibchen anzulocken. Nach der Eiablage und dem befruchten nimmt das Weibchen
die Eier für etwa 3 Wochen in den Mund und brütet sie dort aus. Danach
entlässt sie die Jungen und sorgt für etwa eine Woche noch für sie,
indem sie sie bei Gefahr in den Mund nimmt.
Die Jungen fressen sofort nach dem Entlassen
und können auch gleich in ein Aufzuchtbecken umgesiedelt werden.
In der Balzzeit sind die Aulonocaras sehr
nervös und schwimmen hektisch durchs Becken. Dabei verjagen sie alle Fische
die ihrem "Nest" zu nahe kommen.
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Nahrung |
Aulonocara red rubin sind Allesfresser.
Ich füttere:
Frostfutter: Mysis, Artemien, Wasserflöhe, Krill
Lebendfutter: Tubifex
Frischfutter: Garnelen, Fisch
Fertigfutter: Granulat, Tabletten, Fresh Delica
Ausgewachsene Fische: 2x am Tag
Jungfische: 3-4x am Tag
Babyfische: 3-4x am Tag Cyclops, Lobstereier
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Bildergalerie |
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Ein junges Männchen, wo die Farbe immer kräftiger
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Dieses junge Männchen zeigt schon sehr schön
seine Farbe, die allerdings mit der Zeit noch kräftiger wird! |

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Der A. red rubin ist eine wirklich schöne
Zuchtvariante und man sollte ihn nicht mit anderen Aulonocara-Varianten vergesellschaften,
um zu verhindern, dass er sich mit ihnen kreuzt |

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Ein wunderschöner Bock, von dem ich mir eine
gute Nachzucht erhoffe. |

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"Was guckst Du?" |

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