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Aufzuchtmethode |
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Für die Aufzucht meiner Buntbarsche hat sich die Methode
mit den umfunktionierten Plastikbehältern seit Jahren am besten bewährt.
Dazu verwende ich ganz einfache,sehr preisgünstige, im
Baumarkt erhältliche, Plasikgefässe in 2 verschiedenen Grössen
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Das Kleinere hat die Masse: 23x16cm
Das Grössere hat die Masse: 28x19cm
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Frisch entlassene Jungfische kommen zuerst in den kleineren
Behälter. Dort bleiben sie 2-3 Wochen, je nach Wachstum. Auf Deko oder sonstige
Gegenstände verzichte ich ganz, da man einen viel besseren Überblick
hat und ohne weiteres das Restfutter entfernen kann.
Das Restfutter sauge ich täglich mehrmals vom Boden
mittels Luftschlauch ab.
Danach kommen sie in den grösseren Behälter,
wo sie solange verbleiben, bis sie das kleinste Granulatfutter, das ich habe, gut
fressen. Dann sind sie meist ca. 1 1/2 cm gross.
Dort ist dann auch bereits eine Höhle oder Ähnliches drin
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Um einen, wenn auch nur geringen, Wasseraustausch mit dem
Hauptbecken zu erreichen, mach ich mit der Ahle kleine Löcher in die Seitenwände.
Je nach Art, Grösse und Wachstum, verwende ich verschiedene
Behälter mit kleineren oder grösseren Löchern
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Das Ganze hänge ich dann in die Ecke des Hauptbeckens,
wo es an 2 Seiten an den Scheiben aufliegt. Zusätzlich sichere ich die Behälter
noch mit Wäscheklammern. Diese Klammern dienen gleichzeitig dazu, den Luftschlauch
zu halten
Als Vorteilhaft hat sich ein Sprudler erwiesen, da er eine
leichte Strömumg macht, dadurch eine Oberflächenbewegung erzeugt und
gleichzeitig Kohlendioxyd austreibt.
Eine Filterung ist nicht nötig, da sich die Wasserverschmutzung bei so kleinen
Fischen in Grenzen hält...allerdings muss man regelmässig die Futterreste
absaugen und ab und zu das Wasser austauschen, indem man einfach das Wasser vorsichtig
raus leert und mit dem Wasser aus dem Hauptbecken wieder befüllt
Auf dem folgenden Bild sieht man gleich 2 solcher Einhängebecken.
Das Kleinere rechts
Das Grössere links
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Wenn sie aus diesen Behältnissen "rausgewachsen"
sind, kommen die Jungen in ein 60ern oder 80er Becken, das voll eingerichtet ist...siehe
AUFZUCHTBECKEN
Für Offenbrüter hat sich diese Methode ebenfals
bewährt.
Allerdings muss man dann die Eier inkl. dem Gegenstand, auf dem sie kleben, rein
tun. Dies geht natürlich nur, wenn der auch genug klein ist, um Platz dort
drin zu finden
Anmerkung:
Diese Becken eignen sich auch für die KURZFRISTIGE
unterbringung eines Weibchens mit Eiern im Mund. So hat sie die letzten Tage, bevor
sie die Jungen entlässt Ruhe, bzw. ist das Risiko, dass sie die Jungen zu
früh entlässt und diese von den anderen Fischen gefressen werden, gebannt
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